Mäandernde Lieblinge Sa. 30.6. 20.00 Uhr

Ein Abend über das Mäandern.

Lesung mit Tabea Xenia Magyar
Jhajha Busard
und Frieda Paris

Tabea Xenia Magyar

lebt und arbeitet als Choreographin, Performerin und
Lyrikerin in Berlin und der Schweiz. Sie wurde 1988 in Zürich geboren,
wo sie Philosophie, Politikwissenschaft und Französisch studierte.
Tabea ist Teil der Kollektive BlingBlingRecycling und des
Lyrikkollektives G13, mit denen sie regelmässig auftritt. Vor Kurzem hat
sie das Übersetzungskollektiv Gegensatz Translation Collective
gegründet.

Frieda Paris

geboren 1986 in Ulm, lebt und schreibt von Wien aus in alle Himmelsrichtungen. BA in Theater,- Film- und Medienwissenschaft (Universität Wien und Sorbonne Nouvelle III Paris). Seit Herbst 2015 Studium der Sprachkunst in Wien (Universität für angewandte Kunst). Veröffentlichungen von Lyrik und Kurzprosa in Anthologien und Zeitschriften wie z.B. Lyrik von Jetzt 3 (Wallstein 2016),
All dies hier, Majestät, ist deins. Lyrik im Anthropozän (kookbooks 2017),
Jenny (Institut für Sprachkunst 2018). Wasserglaslesungen und Performances darüber hinaus u.a. im Museion Bozen, Alte Schmiede Wien, Literaturhaus Wien, Meine drei lyrischen Ich’s (München) uvm. Im Oktober 2018 feiert ihr Hörspiel Ruhepuls, Rom Debut beim Deutschlandfunk Kultur.

Jhajha Busard

geboren im ersten Zehntel des letzten Zehntels des vergangenen Jahrtausends in D. und dort auch, genauer gesagt am Rande einer mittelgroßen Stadt, aufgewachsen. nach erfolgreichem Abbruch einiger Nebensächlichkeiten (z.b. Schulen, Ausbildungen, Kontakten, Schwangerschaften usw.) lebt sie nun, nach ein einer Reihe von Jahren in einer größeren Stadt, in einer anderen großen Stadt und gibt sich ganz der Kunst des Mäanderns hin.

Matthias W.