Vernissage „Kontakte“ Siguna Wiehr Fr., 6.4., 19 Uhr

ORIginal Berlin ART im Rahmen des Gallery Weekend

“KONTAKTE“

Ausstellung:

Die kommende Ausstellung zeigt die neuesten Arbeiten der in Berlin lebenden Malerin Siguna Wiehr. Ihre normalerweise großformatigen Ölgemälde werden in dieser Arbeit von filigranen, mal klein-, mal großformatigen Zeichnungen abgelöst. Im Fokus dieser eigens für „Kontakt“ erstellten Werke stehen Verbindungen: Ein Netzwerk aus Tusche unterliegt den farbigen Flächen und vielfachen Linien – sie erzählen über die „klassischen“ Themen Freundschaft, Liebe und Vergänglichkeit.
Siguna Wiehr zeigt, vorbei an Kitsch und Klischee, den damit verbundenen Konflikt als dynamischen Balanceakt zwischen den „lebendigen“ Beziehungen und der allgegenwärtigen Vergänglichkeit.
Die Künstlerin zeigt die Schönheit dieses Ringens beispielsweise durch ihre Stillleben als Zeugnis fröhlicher Arrangements – die sonst übliche „Melancholie der Vergänglichkeit“ weicht einer fast zeremoniellen Erinnerung an das schöne Gemeinsame.
https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2F
www.sigunawiehr.com

Ausstellungsdauer: 06.04. – 29.4.2018


Vernissage am 06.04.2018 um 19:00


Gallery Weekend: 27.04 -29.04.2018


Artist Talk am 29.04.2018 um 20:00

Öffnungszeiten


Sofern nicht anders angegeben:


Do. – Sa. ab 20:00

Programm / Gallery Weekend:


Am 19.04. oder 22.04. (Termin auf facebook.com/ori.berlin) gibt es ein Konzert des Trios

„Gerda Vejle“.

Das Wochenende vom 27.-29.04. steht im Zeichen des „Gallery Weekend Berlin“. Das ORi, selbstredend, nimmt daran teil und wird daher am Freitagabend den Raum der Ausstellung widmen. Samstag der 28.04.2018 ist um 14:00-19:00 geöffnet. Am 29.04.2018 wird mit einem Artist’s Talk und der Finissage das „Weekend“ und die Ausstellung beendet.

Ausstellungsort:

Siguna Wiehrs Ausstellung passt nicht nur ästhetisch ins ORi, die Thematik ist ebenfalls Alltag im ehrenamtlichen Kollektiv. Seit 10 Jahren arbeiten verschiedene Menschen als Gruppe zusammen, um im Reuterkiez Raum zu bieten für: Kultur, Projekte, Politik und wann immer Raum gebraucht wird. In wechselnden Besetzungen und dem Prinzip treu,unkommerziell zu bleiben, trotzt der Laden seit seiner Gründung 2009 mit seinem Konzept dem zunehmend gentrifizierten Stadtteil um seine Berechtigung und Existenz ab.

Matthias W.